Die Linke und das Eigentum

Die Emanzipatorische Linke bittet zur Diskussion:

Die Linke und das Eigentum
Veranstaltung am Freitag, 23. März 2007 in Dortmund, Westfalenhallen
– Am Vorabend der Parteitage von Linkspartei.PDS und WASG –

Die Linke und das Eigentum – Die Frage des Eigentums ist für Emanzipatorische Linke immer auch die Frage nach der Aneignung von Produktionsbedingungen. Diese Aneignung ist untrennbar verbunden mit individueller Freiheit und Verfügungsgewalt über das eigene Leben.
Aneignung von Produktionsbedingungen bedeutet, dass die Frage des Was (bzw. des Ob) und des Wie des Produzierens und auch des Konsumierens Gegenstand demokratischer Entscheidungsprozesse ist. Dabei gilt uns als demokratisch ein solches Gemeinwesen, „worin die freie Entwicklung eines jeden die Bedingung für die freie Entwicklung aller ist“ (Karl Marx, MEW, S. 482).

Vor diesem Hintergrund wollen wir mit allen Interessierten fünf Beispiele für Alternativkonzepte im Bereich Eigentum und Wirtschaften diskutieren:
• Mehr Verfügungsgewalt durch Solidarische Ökonomie
• Mehr Verfügungsgewalt durch betriebliche Mitbestimmung
• Mehr Verfügungsgewalt durch Verbraucherrechte
• Mehr Verfügungsgewalt durch alternatives Kredit-/Bankenwesen
• Mehr Verfügungsgewalt durch Mitbestimmung im kommunalen Bereich (3. Sektor/Vereine)

Einführung und Moderation: Ronald Blaschke und Norbert Schepers

Wir laden herzlich zu dieser Veranstaltung ein und freuen uns auf eine spannende Diskussion!

Freitag, 23.03.2007, von 19 bis 21 Uhr, am Vorabend der Parteitage von Linkspartei.PDS und WASG

Veranstaltungsort:
Dortmund, Westfalenhallen, Saal 2 N
(Direkt hinter den Tagungshallen der beiden Parteitage)
• Anfahrt siehe www.westfalenhallen.de
• Hallenplan siehe www.westfalenhallen.de

Veranstalterinnen:
Emanzipatorische Linke – www.ema.li
AutorInnenkreis des Diskussionspapiers Freiheit und Sozialismus – Let's make it real, Kontakt siehe Impressum

AnhangGröße
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